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© Bergfreunde München
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Wander - oder leichte Bergtour ohne technische Schwierigkeiten. Für jederman geeignet. Dauer ca. 3 bis 5 Stunden

© Bergfreunde München
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Leicht
Wanderung auf gut begehbaren Wegen. Teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. Elementares Orientierungsvermögen und Trittsicherheit sowie mäßige Ausdauer erforderlich.

Mittel
Anspruchsvolle Wanderungen in teils steilem Gelände. Teilweise weglos, heikle Stellen können mit Ketten, Leitern oder Seilen gesichert sein. Geröllflächen und leichte Schrofen möglich, Handeinsatz für das Gleichgewicht möglicherweise nötig. Zum Teil exponierte Stellen mit potentieller Absturzgefahr. Trittsicherheit, Orientierungsvermögen und elementare alpine Erfahrung sowie Ausdauer erforderlich.

Schwer
Schwierige Wanderungen im oft weglosen, rauen Steilgelände. Einzelne einfache Kletterstellen (I). Blockfelder, steile Grashänge und Schrofen sowie einfache Schneefelder und meist markierte Gletscherpassagen. Vertrautheit mit exponierten Passagen, gute Trittsicherheit und Orientierungsvermögen, alpine Erfahrung erforderlich. Bei Wetterumschwung Rückzug u.U. schwierig.

Hochtour: drei Wanderer laufen mit Rucksack über den Gepatschferner zur Rauhekopfhütte. | © DAV/Marco Kost
© DAV/Marco Kost

Leicht 

In der Regel einfaches Gehgelände (Geröll, einfacher Block- grat), (I-II). Einfache Firnhänge, kaum Gletscherspalten.


Mittel 

Meistens noch Gehgelände, erhöhte Trittsicherheit nötig. Kletterstellen sind übersichtlich und problemlos (II-III). Meist wenig steile Firnhänge, kurze steilere Passagen, wenige Gletscherspalten.


Schwer 

Es muss wiederholt gesichert werden. Längere und exponierte Kletterstellen (III-IV). Steilere Hänge und gelegentlich Standplatzsicherung. Viele Gletscherspalten, kleiner Bergschrund.

Ein Kletterer auf dem Nesthorn in den Berner Alpen | © DAV/Silvan Metz
© DAV/Silvan Metz

Schwierigkeiten nach UIAA Skala

Leicht 

In der Regel einfaches Gehgelände (Geröll, einfacher Block- grat), (I-II). Einfache Firnhänge, kaum Gletscherspalten.


Mittel 

Meistens noch Gehgelände, erhöhte Trittsicherheit nötig. Kletterstellen sind übersichtlich und problemlos (II-III). Meist wenig steile Firnhänge, kurze steilere Passagen, wenige Gletscherspalten.


Schwer 

Es muss wiederholt gesichert werden. Längere und exponierte Kletterstellen (III-IV). Steilere Hänge und gelegentlich Standplatzsicherung.
Viele Gletscherspalten, kleiner Bergschrund.

Sehr schwer 

Guter Routensinn und effiziente Seilhandhabung erforderlich. Lange Kletterstellen erfordern meistens Standplatzsicherung (IV-VI).
Sehr steile Hänge und meistens Standplatzsicherung auf dem Gletscher notwendig, viele Gletscherspalten, großer Bergschrund.

© Bergfreunde München WH
© Bergfreunde München WH

Schwierigkeiten nach Schall Skala

Sehr leicht 

A - wenig schwierig, einfach.
B - mäßig schwierig, teilweise etwas anstrengender bzw. kräfteraubend


Leicht 

C - schwierig. größtenteils schwierig, anstrengend und kräfteraubend


Mittel 

D - sehr schwierig, sehr anstrengend und sehr kräfteraubend


Schwer 

E - extrem schwierig, da sehr anstrengend und äußerst kräfteraubend


Sehr schwer 

F - mehr als extrem schwierig, da sehr anstrengend und äußerst kräfteraubend und gute Klettertechnik unabdingbar ist. G höchste Schwierigkeit bei den Klettersteigen

Schall Skala

Zwei Mountainbiker*innen auf einem Trail in den Bergen. | © DAV/Wolfgang Ehn
© DAV/Wolfgang Ehn

Sehr leicht
Keine besonderen Schwierigkeiten, Untergrund griffig/verfestigt, Kurven weit, keine Hindernisse wie Stufen/Felsen/Wurzeln. Kein fahrtechnisches Können notwendig.


Leicht 

Größere Wurzeln und Steine, leichte Spitzkehren, Stufen, flache Treppen, Untergrund häufig nicht verfestigt, bis zu 70% Gefälle. Fortgeschrittene Fahrtechnik benötigt.


Mittel 

Verblocktes/wurzeliges Gelände mit hohen Absätzen, steilen Treppen, Spitzkehren, loses Geröll/ rutschig, oft über 70% Gefälle. Sehr sicherer Umgang mit dem Bike erforderlich, gute Balance.


Schwer 

Stark verblockt/extrem wurzelig, hohe kaum fahrbare Absätze, steile Rampen/Treppen, engste Spitzkehren, über 70% Gefälle, ausgesetzt, ohne Auslauf. Nur für absolute Könner – Räder versetzen hinten und vorne not- wendig, perfekte Balance.

© Bergfreunde-München/Andreas Koch
© Bergfreunde-München/Andreas Koch

Leicht 

Bis 30°. Keine Ausrutschgefahr. Hügeliges Gelände, keine Engpässe in der Abfahrt.


Mittel 

Ab 30°. Kürzere Rutsch- wege, sanft auslaufend. Keine Ausrutschgefahr. Hügeliges Gelände, keine Engpässe in der Abfahrt. Überwiegend offene Hänge mit kurzen Steilstufen. Hindernisse mit Ausweichmöglichkeiten (Spitzkehren nötig). Engpässe kurz und wenig steil.


Schwer 

Ab 35° Hangneigung. Längere Rutschwege mit Bremsmöglichkeiten (Verletzungsgefahr). Kurze Steilstufen ohne Ausweichmöglichkeiten. Hindernisse in mäßig steilem Gelände erfordern gute Reaktion (sichere Spitzkehren nötig). Engpässe kurz, aber steil.


Sehr schwer 

Ab 40° Hangneigung. Lange Rutschwege, teilweise in Steilstufen abbrechend (Lebensgefahr). Steilhänge ohne Ausweichmöglichkeiten. Viele Hindernisse erfordern eine sichere Fahrtechnik. Engpässe lang und steil. Kurzschwingen für Könner noch möglich.

© Bergfreunde München
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Leicht bis mittel

L1 – Schneeschuhwanderung. Unter 25°, insgesamt flach oder wenig steil.
L2 – leichte Schneeschuhwanderung. Unter 25°, insgesamt flach oder wenig steil. Keine Steilhänge in näherer Umgebung. Keine Lawinengefahr. Keine Abrutsch- oder Absturzgefahr. Steilhänge in der näheren Umgebung. Lawinengefahr. Keine Abrutsch- oder Absturzgefahr. Grundkenntnisse im Beurteilen der Lawinensituation notwendig.


Mittel 

Anspruchsvolle Schneeschuhwanderung. Unter 30°, insgesamt wenig bis mäßig steil, kurze Steilpassagen. Lawinengefahr. Geringe Absturzgefahr, kurze auslaufende Rutschwege. Grundkenntnisse im Beurteilen der Lawinensituation notwendig.


Schwer 

Unter 30°. mäßig steil. Kurze steilere Passagen und/oder Hangtraversen. Teilweise felsdurchsetzt, spaltenarme Gletscher. Lawinengefahr. Geringe Absturzgefahr aber mit Verletzungsrisiko. Gute Kenntnisse im Beurteilen der Lawinen- situation. Gute Lauftechnik. Elementare alpinistische Kenntnisse.


Sehr schwer 

Alpine Schneeschuhtour. Unter 35°. Kurze steilere Passagen und/oder Hangtraversen und/oder Felsstufen. Gletscher. Lawinengefahr. Absturzgefahr, Spaltensturzgefahr, alpine Gefahren. Gute Kenntnisse im Beurteilen der Lawinensituation. Gute Alpinkenntnisse sowie sicheres Gehen notwendig.

© Bergfreunde München
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Alpines Skifahren auf präparierten oder unpräparierten Skipisten. Sicheres abfahren und Kondition für ca. 3 bis 4 Stunden Piste.

© Herbert Reiter
© Herbert Reiter

Skilanglauf in gespurten Loipen. Je nach Gelände blaue und/oder rote Loipen. 

Zitat der Universitätsklinik Tübingen
"Ski-Langlauf ist unter gesundheitlichen und präventiven Aspekten eine nahezu perfekte Bewegungsform. Es ist gelenkschonend und trainiert neben der Bein- und Rumpfmuskulatur auch besonders den oft vernachlässigten Schultergürtel und die Arme.
Langlaufen fördert die Kraftausdauer, beansprucht und trainiert aber auch das Koordinations- und Balancevermögen. Von den zuletzt genannten Aspekten profitieren vor allem auch älter werdende Menschen.
Langlaufen ist aber beileibe kein Sport nur für ältere Menschen: Ambitionierte Skilangläufer erreichen gerade bei Skating relativ hohe Geschwindigkeiten, so dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt".

  • K1 gemütlich - Eine gemütliche Sportlichkeit und Freude an der Bewegung und frischen Luft wird vorausgesetzt.
  • K2 gering – Allgemeine Sportlichkeit und Ausdauer.
  • K3 mittel – Gute Sportlichkeit und Ausdauer. Ausdauertraining wird unregelmäßig durchgeführt.
  • K4 groß – Ausgeprägte Sportlichkeit und Ausdauer. Ausdauertraining wird wöchentlich durchgeführt.
  • K5 sehr groß – Hervorragende Sportlichkeit und Ausdauer. Ausdauertraining wird mehrmals pro Woche durchgeführt.